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Presseberichte

Hier finden sich die Presseberichte und Informationen zu den ILE Klosterwinkel - Treffen

WICHTIG: Förderinstrument „Regionalbudget“ der ILE Klosterwinkel startet ins siebte Jahr

Bilder: Initiativen, die das Leben auf dem Land abwechslungsreich machen, werden von der ILE Klosterwinkel gefördert.
Bildquelle: ILE Klosterwinkel


Wichtig: Fördermöglichkeiten für Vereine.
Einsendeschluss für die Förderanträge ist Montag, der 12. Januar 2026
Mehr Informationen zur Förderung finden sich hier:

https://www.klosterwinkel.de/regionalbudget/


Förderinstrument „Regionalbudget“

der ILE Klosterwinkel startet ins siebte Jahr

 

Frischen Schwung in die Vereinsarbeit bringen, eine neue Idee in der Seniorenarbeit realisieren, ein eigenes Umweltprojekt vor Ort umsetzen – Menschen, die etwas voranbringen wollen und Ideen gibt es viele in der Region. Meistens endet die Planung bei der Frage des Geldes. Um innerhalb der Mitgliedsgemeinden der ILE Klosterwinkel entsprechende Ideen auch finanziell umsetzen zu können, sollen für das Jahr 2026 wieder Finanzmittel aus dem Förderinstrument. „Regionalbudget“ beantragt werden. Ab sofort kann mit der Beantragung zur Förderung von Kleinprojekten begonnen werden.

Bereits zum siebten Mal bewirbt sich die ILE Klosterwinkel beim Amt für Ländliche Entwicklung erfolgreich um die Teilnahme am Förderinstrument „Regionalbudget“. Bei einer Zusage kann sie im kommenden Jahr bis zu 75.000 € an Dritte weitergeben, um Initiativen zur Förderung der ländlichen Entwicklung vor Ort anzustoßen.

„Das Regionalbudget hat sich seit seinem Start im Jahr 2020 zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt“, so der Roßbacher Bürgermeister und Vorsitzende der ILE Klosterwinkel, Ludwig Eder. „In den letzten sechs Jahren wurden in den zehn ILE-Kommunen knapp 100 Projekte gefördert und weit über 500.000 Euro an Fördermitteln verteilt“.

Die Rahmenbedingungen der Förderung sind breit definiert und umfassen im weitesten Sinne die Entwicklung des ländlichen Raumes. Das Themenspektrum der bisher realisierten Projekte reichte beispielsweise von der Jugendarbeit über die Regionalgeschichte, Digitalentwicklung, Sportförderung oder Umwelterziehung bis hin zu Inklusionsprojekten und Sanierungsmaßnahmen. Zu beachten ist dabei, dass die Gesamtausgaben dieser Projekte 20.000 € nicht übersteigen und bis September 2026 vollständig umgesetzt werden.

Wer kann sich für die Förderung bewerben? Antragsteller können neben Vereinen, Stiftungen und sonstigen Gruppierungen alle am Gemeinwohl interessierte und engagierte Einzelpersonen sein. Abgabeschluss für die Förderanträge ist Montag, der 12. Januar 2026. Weitere Informationen sowie die notwendigen Antragsformulare sind auf der Homepage der ILE Klosterwinkel (www.klosterwinkel.de) oder bei ILE-Projektmanager Stephan Romer (stephan.romer(@)aidenbach.de) in der Geschäftsstelle im Rathaus Aidenbach erhältlich.

12/2025: Tourismus, Leerstand-Beseitigung und Vereinsförderung

Tourismus, Leerstand-Beseitigung und Vereinsförderung

Breites Themenspektrum beim Arbeitstreffen der ILE Klosterwinkel

Viel zu besprechen gab es beim jüngsten Arbeitstreffen der ILE Klosterwinkel in Haarbach: Neben einer Übersicht zu den aktuellen Aktivitäten im Tourismus, dem Regionalbudgets und diversen Verwaltungs-Treffen standen die Vorbereitungen zur Daten-Aktualisierung der Gebäude-Leerstände im kommenden Jahr auf der Tagesordnung.

Am Dienstagnachmittag voriger Woche konnten der Vorsitzende der ILE Klosterwinkel, Roßbachs Bürgermeister Ludwig Eder, sowie der Gastgeber, Bürgermeister Franz Gerleigner im Haarbacher Rathaus ihre Bürgermeisterkollegen und Vertreter aus den Mitgliedsgemeinden herzlich willkommen heißen. Aus dem Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern konnte der Abteilungsleiter für Zentrale Dienste, Herr Hartmut Hofbauer, begrüßt werden.

Begonnen wurde die Sitzung mit einem Kurzreferat aus dem Handlungsfeld „Freizeit/Tourismus“. Dazu informierte Bürgermeister Harald Mayrhofer in prägnanter Form über die aktuelle Entwicklung in der Gemeinde Aldersbach. „Insbesondere die Wiedereröffnung der Asamkirche nach einer mehrjährigen Renovierungsphase im April dieses Jahres führte zu einem sprunghaften Anstieg der Besucherzahlen“. Dass von dieser Entwicklung nicht nur das historische Klosterareal, sondern die gesamte Gemeinde profitiert, wurde im Laufe der weiteren Angaben verdeutlicht. Nach einem Austausch zu den Entwicklungen in den weiteren Gemeinden ging es weiter zum nächsten Tagesordnungspunkt, dem Förderprogramm „Regionalbudget“. Hier informierte ILE-Manager Stephan Romer, dass in diesem Jahr sämtliche Projekte, welche zu Jahresbeginn eine Förderzusage erhielten, erfolgreich umgesetzt wurden und der zur Verfügung stehende Fördertopf zu 99% ausgeschöpft werden konnte. Für das Jahr 2026 liegt bereits ein Vorläufiger Verwendungsbescheid vor, so dass dieses Programm zum siebten Mal in Folge durchgeführt werden kann. „Insgesamt wurden seit Bestehen dieser Förderung im Jahr 2020 annähernd 100 Projekte mit einem thematisch sehr breiten Spektrum durch alle Bereiche ehrenamtlichen Engagements gefördert“, so Romer. Er wies darauf hin, dass bis 12. Januar 2026 Anträge für das Förderjahr 2026 eingereicht werden können.

Im Anschluss gingen die Anwesenden auf die Vielzahl der von der ILE angebotenen Veranstaltungen ein. Neben dem langjährig bestehenden Bauhof-Austausch stießen insbesondere die diversen Gesprächsangebote zum internen Erfahrungsaustausch für die Rathausmitarbeiter in den verschiedenen Verwaltungsbereichen auf eine sehr positive Resonanz. „Egal ob Kassen- oder Personalverwaltung, Einwohnermeldeämter oder sonstige Bereiche, alle bestätigten einen hohen Mehrwert und den Wunsch, diese Gespräche zeitnah und in regelmäßigen Abständen zu wiederholen“ fasste ein Teilnehmer dieser Sitzungen die Rückmeldungen zusammen.

Ein weiteres, lang diskutiertes Thema war zum Abschluss die im kommenden Jahr anstehende Daten-Aktualisierung zur Übersicht von leerstehenden Gebäuden. Im Rahmen des ILE-eigenen Förderprogramms zur Leerstands-Beseitigung soll dies im unmittelbaren Anschluss an die Kommunalwahlen ab April 2026 einheitlich in nahezu allen ILE-Kommunen durchgeführt werden.

Nach neunzig Minuten intensiver Beratung klang das Treffen mit der Einladung der gastgebenden Gemeinde zu einem gemeinsamen Imbiss aus. Zum Abschluss zog der ILE-Vorsitzende Ludwig Eder ein positives Fazit: „Diese Sitzung zeigt, dass die ILE weiterhin auf dem richtigen Weg ist. Die zunehmenden Herausforderungen kleiner Kommunen im ländlichen Bereich und die schrittweise, vorbildliche Umsetzung der fachübergreifenden Kooperationen signalisieren, dass der gemeinde-übergreifenden Zusammenarbeit zukünftig eine immer größere Bedeutung zukommt.“
 

Bilder: ILE Klosterwinkel

Bildtext:  Intensive Beratungen prägten die Sitzung der ILE Klosterwinkel im Rathaus Haarbach

11/2025: Erfahrungsaustausch der Personal- und Kassenverwaltungsmitarbeiter in den ILE-Kommunen

Bildquellen: ILE Klosterwinkel
Rathaus-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter aus den Bereichen „Kassenverwaltung“ und „Personalverwaltung“ aus den Mitgliedsgemeinden der ILE Klosterwinkel trafen in Haarbach bzw. Ortenburg zu einem internen Erfahrungsaustausch


„Bedeutender Synergieeffekt auf allen Ebenen“

Erfahrungsaustausch der Personal- und Kassenverwaltungsmitarbeiter in den ILE-Kommunen

Welche Bedeutung gemeindeübergreifende Gespräche von Rathausmitarbeitern haben können, zeigte sich in den letzten Wochen gleich doppelt. Auf Einladung der ILE Klosterwinkel trafen sich die Verantwortlichen für den Bereich „Kassenverwaltung“ in Haarbach sowie einige Tage später die für die Personalverwaltung zuständigen Mitarbeiter in Ortenburg zu einem internen Erfahrungsaustausch.

In der Einführung betonte ILE-Manager Stephan Romer die bisher positiven Erfahrungen dieser Begegnungen: „Seit der Organisation der ersten Treffen für die Geschäftsleitenden Beamten im Jahr 2019 ist der Wunsch nach einer thematischen Ausweitung kontinuierlich gewachsen und auf eine Vielzahl von Arbeitsbereichen erweitert worden.“ Ziel der Treffen, so Romer, sei neben einem persönlichen Kennenlernen vor allem das Angebot, einen geschützten Raum für den internen fachlichen Austausch zu schaffen.

Dass dieses Angebot bei beiden Treffen auf fruchtbaren Boden fiel, zeigte sich von Anfang an. Konkrete Themen, wie z. B. der Bereich Kassenarchivierung in der einen Gruppe oder Fragen zur Personalbeschaffung bei der zweiten Gruppe wurde anfänglich nur als Stichwortgeber angeboten. Innerhalb kurzer Zeit entwickelten sich intensive Diskussionen zu einer Vielzahl von fachspezifischen Aspekten im Arbeitsalltag. Beispielsweise wurden die Erfahrungen zu den in den einzelnen Rathäusern eingesetzten Fachsoftware, Möglichkeiten zur internen Fortbildung, sowie aktuell anstehende Herausforderungen der beiden Verwaltungsbereiche intensiv beleuchtet. Aufgrund der Tatsache, dass seitens der Anwesenden bei beiden Treffen ein sehr breites Erfahrungsspektrum, angefangen von neu eingestellten bis hin zu Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung vorhanden war, wurden die besprochenen Punkte aus einer Vielzahl unterschiedlichster Ausgangspunkte heraus beleuchtet.

Stephan Romer wies darauf hin, dass neben der jetzt angewandten Form des freien Austausches alternativ die Möglichkeit besteht, sich einem Scherpunktthema zu widmen und externe Fachreferenten einzuladen bzw. zu einzelnen Themen vor Ort spezifische Fortbildungsveranstaltungen zu organisieren. „Aufgrund der ständigen Änderungen und Neuentwicklungen besteht für das Verwaltungspersonal die Notwendigkeit zur kontinuierlichen Weiterbildung. Durch die Möglichkeit, entsprechenden Anbietern eine Mindestanzahl an Teilnehmern zu garantieren, schaffen wir als eine Arbeitsgemeinschaft, welche zehn Kommunen repräsentiert, die Option, diese Veranstaltungen vor Ort anbieten zu können.“

Seitens der Beteiligten endeten beide Treffen mit einer positiven Resonanz und dem Wunsch, diese Form des Austausches in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Das Fazit eines Teilnehmers: „Ein intensiver, gemeindeübergreifender Erfahrungsaustausch mit vielen fruchtbaren Gesprächen führt neben dem persönlichen Kennenlernen für jeden Einzelnen wie auch für die Gesamtverwaltung zu einem bedeutenden Synergieeffekt.“

10/2025: Erfahrungsaustausch in der ILE- Klosterwinkel zur Antragstellung für Schwerbehinderten-Ausweise

Bild: Mitarbeiter aus den Mitgliedsgemeinden der ILE Klosterwinkel und Donauschleife trafen sich mit einem Vertreter des „Zentrum Bayern Familie und Soziales“ zu einem Erfahrungsaustausch und im Umgang bei der Antragstellung für Schwerbehindertenausweise in der kommunalen Verwaltung.
Bildquelle: ILE Klosterwinkel

„Beachtlicher Mehrwert für alle Beteiligten“

Erfahrungsaustausch in der ILE- Klosterwinkel zur Antragstellung für Schwerbehinderten-Ausweise

 

Auf Einladung der ILE „Klosterwinkel“, trafen sich am letzten Mittwoch Verwaltungsmitarbeiter aus den ILE-Mitgliedsgemeinden mit einem Vertreter des „Zentrum Bayern Familie und Soziales“ zu einem fachlichen Austausch im Rathaus der Gemeinde Roßbach. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Antragstellung in der Schwerbehindertenfeststellung.

Der ILE-Vorsitzende und Bürgermeister Ludwig Eder begrüßte die Teilnehmenden. Nach einer kurzen Vorstellung der Gemeinde betonte er die Bedeutung des Treffens: „Gerade bei diesem sehr sensiblen Thema ist es notwendig, dass die Rathäuser als kompetenter Dienstleister gegenüber den Betroffenen auftreten und ihre Erfahrungen untereinander austauschen können“. In diesem Zusammenhang begrüßte er den Referenten, Herrn Stefan Sandor, niederbayrischer Fachgebietsleiter im „Zentrum Bayern Familie und Soziales“ (ZBFS) aus Landshut.

Zu Beginn stellte Herr Sandor die Arbeit seiner Behörde sowie die damit verbundenen Aufgaben vor. „Das ZBFS ist die Landesbehörde für soziale Leistungen und nimmt mit seinen Regionalstellen eine Vielzahl unterschiedlicher Aufgaben, beispielsweise bei Fragen der Familienförderung oder zur Teilhaben von Menschen mit Behinderung wahr.“  In einer Präsentation ging er detailliert auf das Thema „Antragstellung für Schwerbehindertenausweise“ ein, mit welchem die anwesenden Rathausmitarbeiter im Verwaltungsalltag regelmäßig konfrontiert werden.

Neben einem Überblick über das allgemeine Feststellungs-Verfahren im Schwerbehindertenrecht erläuterte er die notwendigen Voraussetzungen für eine Antragstellung, die Feststellung des sog. „Gesamtgrades der Behinderung“ (GdB), diverse Möglichkeiten des Nachteils-Ausgleiches, wie z. B. Park- oder Steuererleichterungen sowie Optionen zur Antragserleichterung, wie die neu eingeführte Möglichkeit zur Online-Beantragung.

Das diverse Einschränkungen zu einem unterschiedlichen Behinderungsgrad führen können, erläuterte er am Beispiel der an Zuckerkrankheit betroffenen Personen: „Je nach Beeinträchtigung in der Lebensführung kann eine Einstufung von GdB 20 bis zum GdB 50 erfolgen“, so Sandor. Ebenfalls detailliert ging er auf die Bedeutung der sogenannten Merkzeichen ein. „Merkzeichen im Behindertenausweis sind Buchstaben, die besondere Beeinträchtigungen kennzeichnen und zusätzliche Ansprüche auf Nachteilsausgleiche gewähren“ erläuterte er. Beispielsweise kann die Eintragung des Merkzeichens “G“ zur unentgeltlichen Beförderung im Personennahverkehr oder das Merkzeichen „B“ ergänzend für eine Begleitperson gelten.

Intensive Diskussionen, Anmerkungen und Detailfragen anhand eigener Erfahrungen seitens der Teilnehmer das große Interesse an dem Thema. Das Treffen endete mit einer sehr positiven Resonanz, dem Wunsch, diesen Austausch im nächsten Jahr fortzusetzen. Das Fazit eines Teilnehmers zum Schluss: „Gute Erfahrungen entstehen dort, wo über direkte Kommunikation Wissensvermittlung über institutionelle Ebenen hinweg funktioniert. Bei diesem Treffen zeigte sich, dass eine fachliche Vertiefung in Verbindung mit einem intensiven, gemeindeübergreifenden Erfahrungsaustausch neben dem persönlichen Kennenlernen mit vielen fruchtbaren Diskussionen zu einem beachtlichen Mehrwert für alle Beteiligten führen kann.“

09/2025: Leerstandsbeseitigung als überregionale Erfolgsgeschichte Förderprogramm im Zentrum der Sitzung der ILE Klosterwinkel

Bild: Über zwei Stunden berieten die Vertreter der zehn Mitgliedskommunen über die anstehenden Aufgaben in der ILE Klosterwinkel
Bildquelle: ILE Klosterwinkel

Leerstandsbeseitigung als überregionale Erfolgsgeschichte

Förderprogramm im Zentrum der Sitzung der ILE Klosterwinkel

 

Viel zu besprechen gab es beim jüngsten Arbeitstreffen der ILE Klosterwinkel in Beutelsbach: Neben Berichten zu aktuellen Aktivitäten stand das bereits sein sechs Jahren bestehende Förderprogramm „Innenentwicklung“ auf der Tagesordnung.

Am Dienstagnachmittag konnten der Vorsitzende der ILE Klosterwinkel, Roßbachs Bürgermeister Ludwig Eder, sowie der Gastgeber, Bürgermeister Michael Diewald ihre Bürgermeisterkollegen und Vertreter der Mitgliedsgemeinden im Sitzungssaal des Beutelsbacher Rathauses herzlich willkommen heißen.

Begonnen wurde die Sitzung mit dem Kassenprüfbericht und der Entlastung der Vorsitzenden für die vergangenen Jahre. Der inhaltliche und zeitliche Schwerpunkt des Treffens lag auf dem Themenbereich „Innen- und Siedlungsentwicklung“. Zu diesem Thema stellten die für das Handlungsfeld zuständigen Gemeinden Ortenburg und Hofkirchen ihr Arbeitsspektrum vor, wobei insbesondere die Ausführungen von Bürgermeister Lang große Aufmerksamkeit erfuhren. „Seit Beginn des Förderprogramms Innenentwicklung“ konnten in Ortenburg beinahe 70 bestehende und drohende Gebäude-Leerstände beseitigt werden“ so Stefan Lang.  Wie breit das Förderspektrum ist, zeigte er Anhang einer Präsentation, welche ausgewählte Förderobjekte zeigte. Beispielsweise wurden über das ILE-eigene Förderprogramm diverse Kernsanierungen, der Ausbau ungenutzter Dachböden, Abriss und Ersatzbau und viele weitere Anwendungsmöglichkeiten vorgestellt. „Der Vorteil ist, das das ILE-Leerstandprogramm zu den unkompliziertesten Förderprogrammen gehört, da es eine sehr breite Förderoption aufweist. Dies hat unter anderem zur Folge, dass es bereits in anderen Verwaltungsgemeinschaften kopiert wird“, so Lang. Ergänzt wurden seine Ausführungen durch Barbara Asen vom Bauamt Ortenburg sowie Bürgermeister Josef Kufner über die aktuelle bauliche Situation in Hofkirchen.

Im Anschluss informierte der Geschäftsstellenleiter des Marktes Aidenbach, Michael Braun, über Möglichkeiten zur Vertiefung der interkommunalen Kooperation im Verwaltungsbereich. Auf Grundlage eines gemeinsam mit dem Markt Fürstenzell erarbeiteten Positionspapiers wurden die Umsetzungsmöglichkeiten bereits innerhalb der Geschäftsführer diskutiert und die Ergebnisse den anwesenden Bürgermeistern vorgestellt. 

.Weitere Themen der Sitzung waren Kurzberichte zu Aktivitäten in den von den einzelnen Gemeinden übernommenen Handlungsfeldern, vorbereitende Maßnahmen für das Förderprogramm Regionalbudget“ im Jahr 2026 sowie ein Ausblick auf die anstehenden Veranstaltungen,

Nach knapp zwei Stunden intensiver Beratung klang das Treffen mit der Einladung der gastgebenden Gemeinde zu einem gemeinsamen Imbiss aus. Das Fazit des ILE-Vorsitzenden Ludwig Eder: „Die Herausforderungen für ländliche Gemeinden nehmen zu. Diese Sitzung zeigt, dass der Weg der interkommunalen Kooperation für immer mehr Bereiche eine qualifizierte Möglichkeit darstellt, auf die zunehmend steigenden administrativen Ansprüche im ländlichen Raum zu reagieren.“

07/2025: Das Wohl der Bäume im Fokus Lehrgang von Bauhof-Mitarbeitern zum „Zertifizierten Baumkontrolleur“ in der ILE Klosterwinkel

Bilder:
Bild 1: Eine Fortbildung zum zertifizierten Baumkontrolleur absolvierten in der letzten Woche neun Bauhofmitarbeiter aus den Mitgliedsgemeinden der ILE´n „Klosterwinkel“ und „Rott und Inn“
Bild 2: Bestimmung von Schadensbildern sowie der notwendigen Maßnahmen bei einer Begehung vor Ort

Bildquelle: ILE Klosterwinkel


Das Wohl der Bäume im Fokus

Lehrgang von Bauhof-Mitarbeitern zum „Zertifizierten Baumkontrolleur“ in der ILE Klosterwinkel

 

Organisiert von der ILE „Klosterwinkel“, fanden sich von Montag bis Freitag letzter Woche neun Mitarbeiter aus verschiedenen Mitgliedsgemeinden der beiden ILE´n „Klosterwinkel“ und Rott und Inn“ abwechselnd in den Gemeinden Haarbach, Egglham und Aldersbach zu einer größeren Fortbildungsveranstaltung ein. Ziel des einwöchigen Lehrganges war die Ausbildung zum „Zertifizierten Baumkontrolleur“.

In Ihren Grußworten verwiesen die Bürgermeister der gastgebenden Gemeinden Franz Gerleigner (Gemeinde Haarbach), Hermann Etzel (Gemeinde Egglham) und Harald Mayrhofer (Gemeinde Aldersbach) auf die kommunale Verantwortung der Gemeinden im Bereich der Verkehrssicherung und die damit verbundene Gewährleistung gesunder Baumbestände und dankten den Bauhof-Mitarbeitern für ihre Bereitschaft, sich dieser Aufgabe zusätzlich zu ihrem bereits umfangreichen Aufgabenbereich anzunehmen. „So unumgänglich die Behandlung von Baumschäden ist, darf diese jedoch nicht mit einer bürokratisch überbordenden Dokumentationspflicht einhergehen“ ergänzte Egglhams Bürgermeister Hermann Etzel. In seiner Begrüßung wies ILE-Manager Stephan Romer darauf hin, dass die wenigen in Bayern vorhandenen Fortbildungsangebote weit entfernt liegen und daher die Idee entstand, durch Zusage einer Mindestteilnehmerzahl einen Kurs vor Ort zu organisieren. In diesem Zusammenhang begrüßte er die Referentin, Melinda Gauss vom Sachverständigenbüro Baumsicherheit Wenisch aus Konnersreuth in der Oberpfalz.

Das Ausbildungs-Programm der Teilnehmer war in den fünf Tagen anspruchsvoll und abwechselnd. Neben einer Einführung in die ökologischen und gesetzlichen Grundlagen wurden eine Einarbeitung in die unterschiedlichsten Formen der Gehölzkontrolle, diverse Schadbilder und die daraus folgenden Maßnahmenkonzepte vorgestellt. Angefangen von der rein optischen bis zur mechanischen Kontrolle, z. B. mit Hilfe von sogenannten „Widerstandsbohrungen“ wurden unterschiedliche Möglichkeiten zur Behandlung geschädigter Bäume in Theorie und Praxis besprochen. Hierbei entwickelte sich ein intensiver Erfahrungsaustausch zwischen der Referentin und den Bauhofmitarbeitern, welche über einen großen Erfahrungsschatz aus der täglichen Arbeitspraxis in den Unterricht mit einbrachten. „Da die Schadbilder bei Bäumen hochkomplex sein können, empfiehlt sich die Durchführung der Baumkontrolle grundsätzlich durch Mitarbeiter mit Vorbildung in der Baumpflege und anschließender Zertifizierung“, so Melinda Gauss. Ebenfalls waren Fragen zur notwendigen Anzahl der Kontrollen und des zeitlichen Aufwandes sowie Aspekte der Haftung Gegenstand des Unterrichts.

An einzelnen Nachmittagen wurden in den gemeindlichen Waldbeständen verschiedene Standorte vor Ort aufgesucht. So wurde in Haarbach das Waldgebiet in Unteruttlau, in Egglham die Baumbestände im Freibad Amsham und dem Gemeindebauhof sowie in Aldersbach die im ehemaligen Klosterbereich vorhandenen Baumbestände begangen.  Neben einer allgemeinen Artbestimmung stand die Frage des Erkennens spezifischer Schadbilder und die daraus folgenden notwendigen Konsequenzen zur Frage des Eingriffs im Vordergrund.

Am letzten Lehrgangstag wurde es in Form ernst. In einer zweigeteilten Prüfung wurde in einem theoretischen Teil auf schriftlicher Basis sowie in einem praktischen Teil in einem größeren Baumbestand vor Ort das in den letzten Tagen erworbene Fachwissen bei den Teilnehmern auf Herz und Nieren einzeln abgefragt. Nach zwei Stunden stand fest, dass von den neun Teilnehmern bereits acht im ersten Durchlauf bestanden haben. Nach der Übergabe der Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme und einem Dank an die Dozentin fand die Lehrgangswoche bei einer gemeinsamen Nachbesprechung im Bräustüberl in Aldersbach einem angemessenen Abschluss.

07/2025: Bauhofleiter-Treffen der ILE Klosterwinkel in Fürstenzell

Bild 1:
Ca. 20 Mitarbeiter aus den Bauhöfen der ILE Klosterwinkel sowie benachbarten Bauhöfen trafen sich am Mittwoch mit Bürgermeister Manfred Hammer (1. Reihe, 2. v. re.), Bauhofleiter Mario Weiß (1. Reihe 3 v. re.) und ILE-Manager Stephan Romer (1. Reihe 4. V. re.) in Fürstenzell

Bild 2:
Zur Vorführung einer Sandreinigungsmaschine wurde im Freibad Fürstenzell das Beachvolleyball-Gelände aufgesucht

Bild 3:
Genaue Beobachtung bei der Vorführung einer Reparaturmasse zur Straßenreparatur



„Fachlich und technisches Know-How in geballter Form“

Bauhofleiter-Treffen der ILE Klosterwinkel in Fürstenzell

Bereits zum sechsten Mal trafen am sich Mittwoch, den 02. Juli beinahe 20 Bauhofleiter und -mitarbeiter aus den Mitgliedsgemeinden der ILE Klosterwinkel zu einem Erfahrungsaustausch in der Marktgemeinde Fürstenzell. Besprochene Themen waren unter anderem gemeinsame Material- und Geräteanschaffungen sowie Möglichkeiten zur Fortbildung.

In seiner Begrüßung betonte Bürgermeister Manfred Hammer die Bedeutung des interkommunalen Austausches in den verschiedenen Fachbereichen und wünschte der Veranstaltung viel Erfolg. Gestartet wurde das Treffen mit der inzwischen traditionellen Besichtigung des gastgebenden Bauhofes. Hier wurde bei einer Vielzahl an Einzel- und Gruppengesprächen sich zu diversen Fachaspekten und aktuellen Erfahrungen im täglichen Arbeitsbereich ausgetauscht. Zusätzlich erfolgte eine gemeinsame Besprechung bezüglich der Möglichkeit an geeigneten Fortbildungsveranstaltungen.

Hinsichtlich der Überprüfung gemeinsamer Anschaffungen erfolgten im Anschluss zwei Vorführungen. Bei der „G-S1 Easy Straßenreparatur“ handelt es sich um eine neu entwickelte Reparaturmasse zur Schnellreparatur von Rissen, Schlaglöchern und Ausbrüchen auf Asphaltoberflächen. Diese bei Bauhöfen zum Alltag gehörende, äußerst aufwands- und zeitintensive Tätigkeit kann laut Angaben des Herstellers mit dieser neuen Substanz von nur einer Person ohne intensive Nachbehandlung verarbeitet werden. 

Im Anschluss an diese Vorführung erfolgte ein Standortwechsel zum Freibad Fürstenzell. Hier wurde auf dem Gelände des Beachvolleyball-Feldes eine mobile Sandreinigungsmaschine zur Oberflächenaufbereitung vorgeführt. Bei deren Einsatz wird der Sand wird über einen Aufnehmer nach oben transportiert und über einen Rüttlersieb in unterschiedlich große und schwere Komponenten getrennt, der ausgesiebte Abfall in einen separaten Behälter abgeführt und der Sand gereinigt zurücktransportiert. Als positiven Nebeneffekt wird bei diesem Verfahren der Untergrund aufgelockert, wodurch bei sportlichen Anwendungen zusätzlich der Fallschutz verbessert wird.

Sowohl die Vorführung der Reparaturmasse wie auch der Einsatz des Sandreinigungsgerätes wurde von allen anwesenden kritisch begutachtet und durch fachliche Detailfragen, beispielsweise zum Thema Verschleiß oder alternativer Einsatzmöglichkeiten intensiv diskutiert.

Bei einer gemeinsamen Brotzeit endete die von allen Teilnehmern als gelungen bezeichnete Veranstaltung. „So viel fachlich und technisches Know-How in geballter Form bringt für jeden einen Mehrwert“ fasste ein Teilnehmer das Treffen zusammen.

Bildquelle: ILE Klosterwinkel

07/2025: Erfahrungsaustausch der ILE-Kommunen zum Umgang mit Obdachlosigkeit

„Ein sehr sensibles Thema“

Auf Einladung der ILE „Klosterwinkel“, trafen sich am letzten Dienstag Verwaltungsmitarbeiter aus den ILE-Mitgliedsgemeinden mit Vertreterinnen und Vertretern des Amtsgerichtes und der Caritas Passau zu einem fachlichen Austausch im Rathaus der Marktgemeinde Hofkirchen. Im Mittelpunkt stand der Umgang mit (drohender) Obdachlosigkeit und die Frage, wie Kommunen gemeinsam Lösungen finden können.

Bürgermeister Josef Kufner begrüßte die Teilnehmenden und betonte die Bedeutung des Treffens: „Es ist wichtig, dieses schwierige und sehr sensible Thema offen anzugehen und über Gemeindegrenzen hinweg nach umsetzbaren Lösungen zu suchen“

ILE-Manager Stephan Romer verwies darauf, dass der interkommunale Austausch zu diesem Thema bislang wenig etabliert sei; die Initiative der ILE Klosterwinkel sei daher ein ermutigender Schritt. „Wir sind die Ersten. Allein das Zustandekommen dieser Zusammenkunft kann bereits als Erfolg angesehen werden“, so Romer. Die Rückmeldungen aus den Mitgliedsgemeinden machten deutlich, dass vielerorts ähnliche Herausforderungen bestehen: Etwa bei der frühzeitigen Information über drohende Zwangsräumungen, bei der Organisation geeigneter Unterbringungsmöglichkeiten oder bei der Koordination mit unterstützenden Stellen.

Hauptgerichtsvollzieher Werner Hoffmann vom Amtsgericht Passau erläuterte den Ablauf bei einer Zwangsräumung. Er machte deutlich, dass es sich fast immer um sehr komplexe und individuell unterschiedliche Lebenssituationen handelt, die sich über Jahre entwickelten.  Häufig sind es langwierige finanzielle, familiäre oder gesundheitliche Krisen, die in einen Wohnungsverlust münden können: “Viele Betroffene ignorieren die Ankündigung der Räumung zunächst – oft aus Überforderung, Verdrängung oder Hoffnung auf eine kurzfristige Lösung Wenn dann der Termin unmittelbar bevorsteht, ist es meist zu spät, um noch rechtzeitig Hilfe zu organisieren“, so Hoffmann Umso wichtiger sei es, dass alle Beteiligten – Gerichtsvollzieher, Kommunen und Fachstellen – frühzeitig miteinander im Austausch stehen und nach Lösungswegen suchen.

Im Anschluss daran stellte Julia Hasenöhrl vom Caritasverband für die Diözese Passau die „Fachstelle zur Prävention von Wohnungsnotfällen“ vor. Ziel der Arbeit sei es insbesondere, Hilfen so früh wie möglich anzubieten, dass Wohnungslosigkeit erst gar nicht entsteht. Die Unterstützung der betroffenen reiche von präventiver Beratung über individuelle Begleitung bis hin zur Vermittlung von Notschlafplätzen in besonders akuten Fällen. Besonders begrüßt wurde von den Teilnehmenden, dass diese Angebote gemeinde- und kreisübergreifend zugänglich sind.

In der anschließenden Gesprächsrunde wurde deutlich: Gute Erfahrungen entstehen dort, wo Verwaltung, Justiz sowie Fach- und Beratungsstellen Hand in Hand arbeiten – mit klaren Abläufen, gegenseitigem Verständnis und direkter Kommunikation. Auch eine stärkere interkommunale Zusammenarbeit, etwa bei der Beschaffung von Notunterkünften oder bei abgestimmten Verfahren wurde diskutiert.

Das Treffen endete mit einer sehr positiven Resonanz, dem Wunsch, diesen begonnenen Austausch im Herbst fortzusetzen und gemeinsam weiter an Lösungen zu arbeiten. Das Fazit eines Teilnehmers zum Schluss: „Es gibt keine Patenrezepte für diese komplexen Fälle. Ein kontinuierlicher Austausch und eine Politik der kleinen Schritte können jedoch zu realistischen Verbesserungen führen.“

05/2025: Wärmeplanung, Obdachlosigkeit, Regionalbudget - Breites Themenspektrum beim Arbeitstreffen der ILE Klosterwinkel

Viel zu besprechen gab es beim jüngsten Arbeitstreffen der ILE Klosterwinkel in Egglham: Neben Berichten zu aktuellen Aktivitäten standen Diskussionen zu zukünftig möglichen Arbeitsbereichen auf der Tagesordnung.

 

Am Dienstagnachmittag konnten der Vorsitzende der ILE Klosterwinkel, Roßbachs Bürgermeister Ludwig Eder, sowie der Gastgeber, Bürgermeister Hermann Etzel ihre Bürgermeisterkollegen und Vertreter der Mitgliedsgemeinden im Sitzungssaal des Egglhamer Rathauses herzlich willkommen heißen. Aus dem Amt für Ländliche Entwicklung Niederbayern konnte der Abteilungsleiter für Zentrale Dienste, Herr Hartmut Hofbauer, begrüßt werden.

 

Begonnen wurde die Sitzung mit einer Diskussion zu zwei möglichen neuen Arbeits-Themen, den Bereichen „Wärmeplanung“ und „Obdachlosigkeit“. Spätestens bis zum Jahr 2028 sind alle Kommunen zur Vorlage eines kommunalen Wärmeplanes verpflichtet. Momentan herrscht jedoch noch viel Unklarheit bezüglich der Durchführung, Umsetzung und sowie reichlich Diskussionsbedarf zu Aspekten der Finanzierung. Seitens der Landesregierung werden diverse Förderprogramme angeboten, unter anderem ein Kommunales Energiekonzept (Kurz-ENP). „Das Konzept ist eine Option als Vorstufe der eigentlichen Wärmeplanung und dient dazu, vorab Möglichkeiten zur Durchführung eines gemeindeübergreifenden Planungsverfahrens abzuklären,“ so Bürgermeister Eder. Letztendlich dient das Kurz-ENP der Ausarbeitung einer geeigneten Gebietskulisse, damit die beteiligten Gemeinden im Anschluss über die Bildung eines gemeinsamen Planungskonvois selbst entscheiden können. Da in den intensiv geführten Gesprächen deutlich wurde, dass der Bearbeitungsstand zu diesem Thema bei den Gemeinden sehr unterschiedlich ist, wurde beschlossen, diese Option nicht weiter zu verfolgen.

Ein weiteres viel diskutiertes Thema war der Bereich der Obdachlosigkeit.  Hier wurde durch den ILE-Manager Stephan Romer ein erster Überblick zur aktuellen Situation hinsichtlich der Anzahl der jährlichen Fälle, vorhandenen Unterbringungsmöglichkeiten und Handhabung beim der Unterbringung der Betroffenen, angefangen von Einzelpersonen bis zur von einer Zwangsräumung betroffenen Familien informiert. „Obwohl hier ein gemeindeübergreifender Informationsaustausch wünschenswert ist, wurde dieser Aspekt bisher in keiner ILE in Bayern thematisch angegangen“, so Romer. Seitens der anwesenden Bürgermeister wurde der Vorschlag einer ersten Zusammenkunft und Erfahrungsaustausch der zuständigen Rathaus-Mitarbeiter ausdrücklich begrüßt.  

Weitere Themen der Sitzung waren Kurzberichte zu Aktivitäten in den von den einzelnen Gemeinden übernommenen Handlungsfeldern, wie Daseinsvorsorge, Interkommunale Zusammenarbeit oder Bildung und Betreuung, Informationen zum laufenden Stand der über das Finanzierungsinstrument „Regionalbudget“ geförderten Projekte sowie eine Übersicht über anstehende Termine diverser Fachtreffen innerhalb der ILE.

Nach knapp zwei Stunden intensiver Beratung klang das Treffen mit der Einladung der gastgebenden Gemeinde zu einem gemeinsamen Imbiss aus. Zum Abschluss zog der ILE-Vorsitzende Ludwig Eder ein positives Fazit: „Diese Sitzung zeigt, dass der Weg der interkommunalen Kooperation, wieder ein gutes Stück vorangekommen ist. Die allgemeine Entwicklung belegt, dass dieser Form der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit im ländlichen Raum eine immer größere Bedeutung zukommt.“

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