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Informationen zum Coronavirus

Vom Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege erfahren Sie tagesaktuell  was derzeit erlaubt bzw. nicht erlaubt ist. 

https://www.stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/04/2020_04_06_faq_corona_wirtschaft.pdf

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Aufruf von Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin  an derzeit nicht im Beruf tätige Pflegekräfte, sich zu melden

Huml ruft Pflegekräfte, die derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind, zur
Unterstützung im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie auf -
Gemeinsamer Appell mit der Vereinigung der Pflegenden in Bayern

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml hat Pflegekräfte, die
derzeit nicht in ihrem Beruf tätig sind, dazu aufgerufen, im Kampf gegen die Corona-
Pandemie mitzuwirken und sich zu einem Einsatz bereit zu erklären. Huml betonte am
Montag in München: "Derzeit ist nicht sicher absehbar, wie sich die Pandemie weiter
entwickeln wird. Es ist wichtig, dass wir im Gesundheitswesen auf große
Herausforderungen vorbereitet sind. Deshalb bitte ich alle Pflegefachkräfte, alle
Pflegehilfskräfte sowie Medizinisch-technische Assistenten (MTRA, MTLA) und
Medizinische Fachangestellte (MFA), die aktuell nicht in diesem Beruf arbeiten und
keiner Risikogruppe angehören, um Unterstützung.“

Die Ministerin fügte hinzu: "Gemeinsam mit der Vereinigung der Pflegenden in Bayern
konnten wir eine Online-Plattform entwickeln. Über die Website
www.pflegepool-bayern.de kann ab sofort jeder unkompliziert seine Daten hinterlegen.
Klar ist dabei: Die persönlichen Daten werden ausschließlich zur Bekämpfung der
Corona-Pandemie verwendet und zur Vermittlung weitergegeben. Im Bedarfsfall erfolgt
eine unmittelbare Kontaktaufnahme und Zuweisung zu einem regionalen Einsatzort."

Für den Fall eines Einsatzes bleibt der aktuelle Arbeitsvertrag bestehen. Wer
unterstützt, wird unter Lohnersatz bzw. Lohnfortzahlung von der gegenwärtigen
beruflichen Tätigkeit (auf der Basis geltenden Rechts oder einer in Kürze zur
Verabschiedung vorgesehenen gesetzlichen Regelung) freigestellt. Der Einsatz wird
ausschließlich während der Corona-Pandemie andauern.

Die Ministerin dankte zugleich erneut allen Pflegekräften für ihre engagierte Arbeit. Sie
unterstrich: "Unsere Pflegekräfte stehen beim Kampf gegen das Coronavirus wie die
Ärzte an vorderster Front. Für ihren hervorragenden Einsatz bin ich sehr dankbar."

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Malteser bieten Mahlzeiten-Patenschaften an
Ein kostenloses Essen am Tag frei Haus

In Zusammenhang mit dem Corona-Virus bietet die Malteser eine Möglichkeit für bedürftige Ältere und auch für Angehörige der Risikogruppen, zu Hause kostenlos versorgt zu werden.
Die Kriterien für eine  Mahlzeitenpatenschaft:
 
Über 75 Jahre alt oder aufgrund von Krankheit oder einer anderen Einschränkung nicht in der Lage, selbst zu kochen und eine dieser Voraussetzungen erfüllt wird:
 

  • Beziehen von Grundsicherung oder
  • Nach Abzug der Miete verbleiben weniger als 450 € pro Monat zum Leben oder
  • Berechtigungsschein der Tafel oder
  • Sozialcard

 

Wer sich über die Mahlzeiten-Patenschaften informieren möchte, kann sich bei den Maltesern unter Telefon 0851/95666-14 oder E-Mail menueservice.passau(@)malteser.org melden.
Natürlich sind auch weitere Paten, die spenden möchten, willkommen. Der Menüservice wird im Bereich der ganzen Diözese Passau angeboten.

Die stellvertretende Leiterin Soziale Dienste Manuela Seibold und Menüservice-Kunde Peter Holz demonstrieren den aktuellen Slogan des Malteser Menüservice - natürlich mit dem notwenigen Sicherheitsabstand.
Foto: Weber
Die stellvertretende Leiterin Soziale Dienste Manuela Seibold und Menüservice-Kunde Peter Holz demonstrieren den aktuellen Slogan des Malteser Menüservice - natürlich mit dem notwenigen Sicherheitsabstand.
Foto: Weber

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Ehrenamtliche übernehmen Einkaufsfahrten für Risikogruppen, Kranke oder Bürgerinnen und Bürger in Quarantäne. Zeigen Sie keine Scheu und melden Sie sich.
Info Rathaus Telefon 08502/802-0 oder 08502/80235
Ehrenamtliche übernehmen Einkaufsfahrten für Risikogruppen, Kranke oder Bürgerinnen und Bürger in Quarantäne. Zeigen Sie keine Scheu und melden Sie sich.
Info Rathaus Telefon 08502/802-0 oder 08502/80235

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Auf der Webseite www.passau-hilfe.de finden Sie regionale Firmen und Geschäfte, die trotz der derzeitigen Lage geöffnet, spezielle Angebote, Infos haben oder z.B. einen Lieferservice anbieten.

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Linksammlung zum Coronavirus:

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Das Landratsamt  Passau hat verschiedene Bürgertelefone eingerichtet:

  • Für medizinische Fragen zum Coronavirus: 0851/397-850
  • Für allgemeine Fragen zum Coronavirus: 0851/397-360
  • Für Unternehmer/Selbständige für Entschädigung/Soforthilfen: 0851/397-715.

Erreichbarkeit: Montag mit Donnerstag: 8 bis 16 Uhr, Freitag: 8 bis 12 Uhr
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Das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus gibt bekannt, dass in den Notbetreuungsangeboten an Schulen und Kitas auch Kinder bzw. Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden können, wenn bei zwei Erziehungsberechtigten nur eine bzw. einer im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist.

Ferner gilt nun, dass auch Schülerinnen und Schüler in höheren Jahrgangsstufen in die Notfallbetreuung aufgenommen werden können, wenn deren Behinderung oder entsprechende Beeinträchtigungen eine ganztägige Aufsicht und Betreuung erfordert.
Die Voraussetzungen im Übrigen bleiben im Wesentlichen unverändert. 

Die neue Regelung gilt bereits seit Montag, 23.03.2020.

Direkter Link zum Formblatt Erklärung-Notbetreuung (PDF) https://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_inet/21-03-2020_erklaerung_notbetreuung_stmas_stmuk-aktualisiert-clean.pdf

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Aktuelle Infromationen zur Kindertagesbetreuung

Grundsätzlich gilt von Montag, den 16. März 2020, bis Sonntag, den 19. April 2020, ein Betretungsverbot für Kinder in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogischen Tagesstätten. Ein Betretungsverbot für Beschäftigte gibt es nicht.

Eine Notbetreuung wird angeboten, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter im Bereich der Gesundheitsversorgung oder der Pflege tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder
  • beide Erziehungsberechtigte des Kindes, im Fall von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende, in sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind.

Der Kreis der zur Notbetreuung Berechtigten wurde mit Entscheidung der Bayerischen Staatsregierung vom 21. März 2020 ausgeweitet: In der Gesundheitsversorgung und der Pflege kann es aufgrund der aktuellen Krisensituation und der in diesem Rahmen ergriffenen Maßnahmen der Bayerischen Staatsregierung zu einem steigenden Personalbedarf kommen. In diesen beiden Bereichen besteht daher ab Montag, dem 23. März 2020 die Berechtigung zur Notbetreuung schon dann, wenn nur ein Elternteil in einem der abschließend genannten Bereiche der kritischen Infrastruktur tätig ist.
Die Gesundheitsversorgung umfasst auch den Rettungsdienst. Die Pflege umfasst insbesondere die Altenpflege, die Behindertenhilfe, die kindeswohlsichernde Kinder- und Jugendhilfe und das Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen).

Zu den sonstigen Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der sonstigen Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf), des Personen- und Güterverkehrs (z.B. Fernverkehr, Piloten und Fluglotsen), der Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation) und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen. In diesen Bereichen wird weiterhin auf beide Erziehungsberechtigte des Kindes abgestellt, im Fall von Alleinerziehenden auf den oder die Alleinerziehende.

Voraussetzung der Notbetreuung ist weiter, dass das Kind

  • keine Krankheitssymptome aufweist,
  • nicht in Kontakt zu infizierten Personen steht bzw. seit dem Kontakt mit infizierten Personen 14 Tage vergangen sind und das Kind keine Krankheitssymptome aufweist, und
  • sich nicht in einem Gebiet aufgehalten hat, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI) aktuell als Risikogebiet ausgewiesen ist (tagesaktuell abrufbar im Internet beim Robert-Koch-Institut) bzw. 14 Tage seit Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sind und sich keine Krankheitssymptome zeigen.

Für Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen oder Heilpädagogische Tagesstätten bedeutet dies, dass die Kinder, die vom Betretungsverbot ausgenommen sind, in der Kindertageseinrichtung betreut werden, die sie gewöhnlich besuchen. Es sind also keine speziellen Notfallkitas eingerichtet, sondern jede Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle oder Heilpädagogische Tagesstätte stellt eine entsprechende Notbetreuung sicher.

Aktuelle Informationen sowie die Erklärung zur Berechtigung einer Notbetreuung finden Sie auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php

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Herr Konrad Haberger, Fachbereichsleiter Gemeindecaritas , bietet mit seinen Mitarbeitern einen Telefonservice unter dem Motto
Herr Konrad Haberger, Fachbereichsleiter Gemeindecaritas , bietet mit seinen Mitarbeitern einen Telefonservice unter dem Motto " Wir hören uns " - ein Angebot gegen Einsamkeit in Zeiten der Corona-Krise an.

Die Gemeindecaritas des Caritasverbandes für die Diözese Passau e.V.
bietet Ihnen an, anzurufen und sich mit den Mitarbeiter/innen ganz einfach zu unterhalten.
oder die Damen und Herren vermitteln Ihnen eine/n Gesprächspartner/in aus Ihrem Umkreis
sie stellen Kontakt her zu ehrenamtlichen Diensten (Einkaufen, Gartenarbeit etc.)
besorgen Ihnen so weit möglich Auskünfte, die Sie jetzt brauchen
informieren Sie auf Wunsch über Beratungs- und Seelsorge -Angebote
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Anna Gradl 0151 180 299 06
Konrad Haberger 08586 977162
Beate Heindl 0851 5018 963
Agnes Stefenelli 0151 516 249 66

täglich von 10:00 - 11:00 Uhr und 15:00 - 16:00 Uhr

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Die wichtigsten Hygienetipps (JPG)
Die wichtigsten Hygienetipps (JPG)
Piktogramme zu Hygienetipps (JPG)
Piktogramme zu Hygienetipps (JPG)

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Verehrte Bürgerinnen und Bürger,
sehr geehrte Damen und Herren,

seit Dienstag, 17. März 2020 ist der Besucherverkehr im Rathaus Fürstenzell als Vorsichtsmaßnahme wegen des Coronavirus umfangreich eingeschränkt. 
Das bedeutet, dass die Gemeindeverwaltung grundsätzlich geschlossen ist. 
Wir bitten Sie, alle Anträge, Anfragen etc. per Telefon (0802 / 802-0), per E-Mail (info(@)fuerstenzell.de) oder auf dem Postweg zu erledigen. Schriftliche Eingaben können in den Postkasten geworfen werden. 
Persönliche Besuche können nur in Ausnahmefällen im Rahmen der unbedingt nötigsten Angelegenheiten nach vorheriger telefonischer Absprache stattfinden.

Diese Maßnahme dient dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie unseren Verwaltungsmitarbeitern, und soll dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus so gering wie möglich zu halten.

Wir danken für Ihr Verständnis!

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Weitere Informationen

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